WUNDER geschehen 
Drei Jahre habe ich gearbeitet, damit die Mutter und der Vater das schwerstbehinderte Kind, welches sie bei den Großeltern zurücklassen mussten, wieder in die Arme nehmen konnten. Zweimal hat es nicht geklappt und Corona dachte ich, würde das verschieben bis niemals. Die ganze Geschichte kann ich hier nicht erzählen aber Tage wie diese lassen mich an die Menschen glauben. Viele hilfreiche Menschen haben dazu beigetragen. 
Letzter Akt heute war die Flughafenpolizei davon zu überzeugen, dass das die Eltern sind und mich bei der Familie zu bedanken, die das Kind mitgebracht hat, obwohl sie weder die Familie noch das Kind kannten. 
Wir werden noch einige Dinge brauchen, denn bis das Kind angemeldet ist und auch die Krankenkasse lieber Marion Schröder sie aufnimmt aber das Erste haben wir schon: einen Leihrollstuhl. Kleider, Schuhe alles fehlt aber dazu melde ich mich noch einmal. Perspektivisch brauchen wir auch eine rollstuhlgerechte Wohnung.

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