Lüften – aber wie?

Klassenräume lüften – leider – mit – die einzige Chance, Präsenzunterricht zu machen. Lüftungsgeräte sind keine Option. 

Man kann jetzt darüber meckern oder einfach machen und mit dem Virus leben und das Leben gestalten. 

Sicher würden wir uns alle etwas anderes wünschen, aber die Situation ist nun mal, wie sie ist.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/empfehlung-fuer-die-schulen-lueften-aber-wie-17003580.html?fbclid=IwAR1gPm38lUhwKCRpx03RTsoIDf6ukyeK9gDODVg2tZBEQWrnbvSzexJQ6TQ

CO2-Fußabdruck

Smart City Idee für die Umwelt – finde ich super.

Quelle: Markt (WDR)

Die Stadt Lahti in Finnland testet gerade eine App, mit der Bewohner*innen ihren CO2-Fußabdruck überwachen können. Die App zeichnet auf, ob Nutzer*innen sich mit Bahn, Auto, Fahrrad oder zu Fuß fortbewegen und errechnet daraus den CO2-Ausstoß. Bleibt man unter 25 Kilogramm CO2-Ausstoß pro Woche, bekommt man Punkte gutgeschrieben, die für Prämien eingelöst werden können – z.B. für Bustickets, Taschen oder eine Fahrradreparatur. Würdet ihr so eine App nutzen?

Botschafterin für den #pinktober

Brustkrebs geht uns Frauen leider alle an. Entscheidend ist die Früherkennung. 

In Gedanken bin ich bei einigen Freundinnen und Bekannten. 

Die Zahlen der Deutschen Krebsgesellschaft sind eindeutig:
Brustkrebs ist mit etwa 30,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in allen Staaten der industrialisierten Welt.

Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Fälle auf das Doppelte gestiegen: Ungefähr 69.000 Mal im Jahr stellen Ärztinnen und Ärzte aktuell die Diagnose „Mammakarzinom“ bei einer Frau, über 17.850 Frauen sterben jährlich daran.

Des Weiteren treten pro Jahr 6.500 in-situ Karzinome (Vorstufe von Brustkrebs) auf. Derzeit erkrankt durchschnittlich eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter, besonders ab dem 40. bis 50. Lebensjahr, um dann etwa ab 70 Jahren wieder abzusinken. Jährlich erhalten rund 75.000 Frauen in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Brustkrebs. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen.

Wenn auch die häufigste, so ist Brustkrebs in der Regel nicht die gefährlichste Krebsart. Rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Erkrankungen heilbar.


Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen

Zum monatlichen Selbstabtasten sollten Frauen insbesondere die jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen wahrnehmen. Ab 30 können sie einmal im Jahr zum Frauenarzt gehen, der Brust und Achselhöhlen abtastet und auf Veränderungen achtet. Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden alle zwei Jahre zur Mammographie in ein spezialisiertes Untersuchungszentrum eingeladen.
Sollte eine Krebserkrankung diagnostiziert werden, ist schnelles Handeln gefordert. Der Frauenarzt wird der Patientin ein spezialisiertes Brustzentrum empfehlen, wo dann gemeinsam über Behandlungsoptionen beraten und entschieden wird.

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Johanna-Etienne-Krankenhaus

Klimaneutrale Behörden

Und wir in Kaarst machen mit!!

Bundesumweltministerium:

Eine klimaneutrale Bundesverwaltung im Jahr 2030: Dieses Ziel haben wir uns mit dem Klimaschutzgesetz gesteckt. Im BMU gehen wir mit gutem Beispiel voran und arbeiten bereits seit diesem Jahr treibhausgasneutral. Jetzt unterstützen wir andere Behörden auf dem Weg zur Klimaneutralität: u.a. mit einer neuen Koordinierungsstelle, die konkrete Klimaschutz-Vorgaben erarbeitet. Zudem werden Leitfäden erstellt, die dabei helfen, dass die tägliche Verwaltungsarbeit künftig keine Treibhausgasemissionen mehr verursacht, ebenso wie Gebäude, Kantinen, Dienstreisen und Veranstaltungen: www.bmu.de/PM9265

Menschen zählen

Das war ein sehr bewegender Tag. Ich trauere um meinen Ratskollegen Volker Schöneberg, der heute nach kurzer, aber schwerer Krankheit verstorben ist. Ruhe in Frieden, lieber Volker. Ich werde mich an dein Lachen und die gute Zusammenarbeit immer erinnern. 

Gleichzeitig konnte ich heute über mein Netzwerk und das Zauberwort „zukünftige Bürgermeisterin von Kaarst“, eine Familientrennung durch ein sehr konstruktives Gespräch mit der Härtefallkommission NRW verhindern. Das kleine Mädchen darf bei der Mutter bleiben und für den Vater gibt es hoffentlich auch eine Chance. 

Gute Nacht, Kaarst!